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Medialine und der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V setzen sich für Jungtiere ein

Gemeinsam mit dem Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. nehmen wir uns dieses Jahr ein besonderes Projekt zu Herzen: die Kitzrettung.

Die Jagd verfolgt als Ziel nicht nur die Erlegung eines Tieres zur Gewinnung von Wildbret, sondern hat duetlich mehr Facetten als allgemein bekannt. Dabei dient die Jagd auch der Regulierung von Wildtierpopulationen zur Reduktion von Wildschäden. Der Deutsche Jagdverband beschreibt Jäger als Naturschützer, denn die natürlichen Ressourcen können nur dann nachhaltig genutzt werden, wenn eine Artenvielfalt gegeben ist. Jäger sind also weitaus mehr als Schießwütige, sie können oftmals als erste den Zustand und die Entwicklung heimischer Arten beobachten und analysieren.Das oberste Gebot eines jeden Jägers lautet immer: Ein artgerechtes Leben und die Leidensvermeidung haben höchste Priorität. Aus diesem Grund unterstützen wir in diesem Jahr, neben unseren anderen sozialen Projekten, den Landesjagdverband Rheinland-Pfalz bei einem sehr wichtigen Thema: der Kitzrettung.

Die Kitzrettung

Jedes Jahr, wenn im Frühjahr Wiesen und Felder gemäht werden kommt es zu Unfällen und der unbeabsichtigten Tötung von Wildtieren durch Mähfahrzeuge Gefährdet sind nicht nur Rehe, auch Feldhasen oder Fasanenhennen sind oft unter den Opfern der fahrenden Gefahr. Nähern sich Mähfahrzeuge bleiben die Jungtiere häufig aus Angst liegen oder finden keinen geeigneten Fluchtweg. So kommt es immer wieder zu sogenannten „Mähverlusten“. Diese zu verhindern und den Wildtieren so Leid zu ersparen ist unser Ziel, denn dazu braucht es keinen Jagdschein. Doch wie können Jungtiere von der Gefahr eines sich nahenden Mähers geschützt werden? Eine der Möglichkeiten ist die Änderung der Fahrweise. Bisher verbreitet ist die klassische Fahrweise „von außen nach innen“, doch dabei werden die Tiere wie auf einer Insel eingepfercht und dann schlussendlich vom Mähfahrzeug eingefangen. Hier gibt es bereits andere Fahrweisen, welche die Flucht der Tiere möglich machen. Doch nicht jedes Tier flüchtet automatisch, sobald es merkt in Gefahr zu sein. Der Einsatz von Hunden zum Aufschnüfffeln der Tiere ist leider sinnlos, da junge Rehe keinen Eigengeruch haben und somit von den Hunden nicht zu erriechen sind.

Wir unterstützen mit einer Wärmebild-Drohne

Zur Vermeidung solcher Mähunfälle kommen bereits verschiedene Techniken zum Einsatz. Der Einsatz von Akustik Piepern über Nacht oder am Fahrzeug sind dabei die bekanntesten. Doch sie helfen nicht immer. Deshalb verfolgen der Landesjagdverband und die Technische Hochschule Worms seit 2012 einen neuen Ansatz: den Einsatz von Wärmebild-Drohnen. Die Drohne verfügt über 2 Kameras, eine davon erzeugt ein Wärmebild. Anhand dieser Bilder können Jäger in meterhohem Gras Jungtiere erkennen, lokalisieren und somit rechtzeitig in Sicherheit bringen. Dabei werden die Jungtiere behutsam aus dem Gras geholt und für die Zeit der Mähung in einer Box gehalten. Sobald die Mähung vorbei ist, werden die Tiere wieder in die freie Natur entlassen. Wir sorgen mit einer neuen Drohne dafür, dass in der Germarkung Bad Sobernheim allen Landbesitzern ab sofort eine solche Drohne zur Verfügung steht. Da die Planungen immer sehr kurzfristig sind, wird die Drohne am Headquarter in Bad Sobernheim gelagert und jederzeit zugänglich gemacht.

Ihre Unterstützung kann helfen

Wir wollen den Jagverband aber nicht nur durch die Schenkung einer Drohne unterstützen, wir möchten aktiv mithelfen. Dafür sind Sie gerne eingeladen uns zu unterstützen. Gemeinsam wollen wir im Frühjahr 2021 mit Ihnen und unseren Mitarbeitern Jungtiere vor der Gefahr retten. Dazu würden wir Sie gerne in unseren E-Mail-Verteiler mit aufnehmen. Selbstverständlich speichern und verarbeiten wir Ihre Daten nur Zweckgebunden und gemäß unserer Datenschutzbestimmungen. Lassen Sie uns gemeinsam etwas gegen das vermeidbare Töten und Verletzen von Tieren unternehmen. Sollten Sie auf eine Geld- oder Sachspende zurückgreifen wollen, können Sie das gerne auf unser Konto DE26 5609 0000 0113 6579 21 mit dem Hinweis „Spende Kitzrettung“ überweisen. Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken und sagen zum Abschluss: Waidmannsheil.

Informationen zur Aktion auf einen Blick

Ort: Großraum Bad Sobernheim
Zeitrahmen: Ende April bis Mitte Juni 2021
Kurzfristige Benachrichtigungen
Einsätze fast immer sehr früh morgens
Nicht in der Gegend? Wenden Sie sich and den LJV unter https://ljv-rlp.de/ Hier werden Sie an regionale Organisationen vermittelt.

Melden Sie sich noch heute an und wir informieren Sie über den ersten Termin im Jahr 2021 im Großraum Bad-Sobernheim.

* = Pflichtfeld

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